KfW – Förderung

Geschrieben von Norbert Paulus am in Fenster FAQ´s, Haustür FAQ´s, Informationen, Neuigkeiten

Norbert Paulus

In meinem heutigen Blog biete ich Ihnen wichtige Informationen für mehr Sicherheit für Ihr Zuhause. Ich stelle Ihnen das ideale Förderprogramm der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) vor, mit dem Sie beim Kauf einer neuen, einbruchshemmenden Haus- bzw. Wohnungseinganstüre bares Geld sparen.

KfW-Förderung
Mehr Sicherheit für Ihr Zuhause!

Schubladen durchwühlt, der Familienschmuck, der neue Flachbildfernseher, die Stereoanlage und auch die gute Digitalkamera – alles weg!
Und dabei war man nur kurz aus dem Haus.
Alle 3 Minuten rückt die Polizei in Deutschland zu einem Einbruch aus. 149.500 Fälle im vergangenen Jahr sind der neue Spitzenwert in der Kriminalstatistik. Jetzt zieht die Bundesregierung die Notbremse und will den dreisten Dieben das Leben möglichst schwer machen. Mit Zuschüssen von insgesamt 30 Millionen Euro fördert Berlin bis 2017 die Nachrüstung einbruchshemmender Haustüren, Fenster, Rollläden, Gitter und Alarmanlagen. Wer jetzt in solche Haustüren, Wohnungstüren, Fenster etc. investiert, zeigt den Einbrechern nicht nur die rote Karte, sondern kann sich auch über einen Zuschuss von 10 %  von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) freuen.

Sie wollen eine KfW – Förderung beantragen? – Alles auf einen Blick

⇒ Wer kann die KfW-Förderung beantragen?
Mieter und Eigentümer

⇒ Was wird gefördert?
Einbruchshemmende Haus- und Wohnungseingangstüren in 1- und
2-Familienhäusern sowie Eigentumswohnungen

⇒ Umfang der KfW-Förderung?
10 % KfW – Förderung bei Investitionen von mindestens 2.000,00 Euro
und maximal 15.000,00 Euro je Wohnung/Haus (Gilt für Material- und Lohnkosten)

⇒ Ablauf?
Antrag vor Maßnahmenstart bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mit
Kostenvoranschlag des Fachhandwerkers

 

 

 

 

 

 

Das Förderprogramm “Einbruchschutz” lässt sich kombinieren mit dem Programm “Altersgerecht Umbauen” sowie die verschiedenen “Energieeffizienz-Programme” für neue RC2 Fenster.

Aktuell bieten wir Ihnen unsere Qualitäts-Musterhaustüren zum Sonderpreis an!

Hier geht´s zu den Musterhaustüren

Einbruchdiebstähle – Drastischer Anstieg

Geschrieben von Norbert Paulus am in Fenster FAQ´s, Neuigkeiten

Norbert Paulus

Einbruchdiebstähle nehmen vor allem in Bayern, Baden-Württemberg und dem Saarland drastisch zu. Ich möchten Ihnen in diesem Blog einen Artikel näher bringen, der sich mit diesem brisaten Thema beschäftigt und Ihnen die alamierenden zahlen aufzeigt.

Am 06. Mai hat der Innenminister Lothar de Maizière die Polizeiliche Kriminalstatistik vorgestellt. Die traurigen Fakten: Einbruchsdiebstähle nehmen um fast 2 Prozent erneut zu – besonders gravierend sind die prozentualen Zuwächse in Baden-Württemberg, dem Saarland und Bayern.
Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière und der Vorsitzende der Innenministerkonferenz, der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz, haben gemeinsam die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2014 vorgestellt.
Besonderes Augenmerk lenkten die beiden Politiker dabei auf den erneuten Anstieg der Wohnungseinbruchsdiebstähle (+1,8% auf 152.123 Fälle). Gleichzeitig ist die Aufklärungsquote mit durchschnittlich 15,9% gering. Insgesamt hat die Polizei 24.125 Einbrüche aufgeklärt und dabei 17.051 Tatverdächtige ermittelt. Bei der Wohnungseinbruchskriminalität sind großstädtische Regionen, insb. die Stadtstaaten, aber auch Regionen entlang der Autobahnen besonders betroffen.
Hierzu der IMK-Vorsitzende Lewentz: “Wir wissen, dass wir es fast immer mit überregional agierenden Banden zu tun haben, die wir auch überregional bekämpfen müssen. Erfreulich sei, dass 41,4% der Einbrüche im Versuchsstadium stecken geblieben sind. Offenkundig haben die Menschen unsere Appelle ernst genommen und in den technischen Einbruchsschutz investiert.”
Bereits 2013 war die Anzahl um etwa 4 Prozent gestiegen. “Die Zahlen sind alarmierend. Zeigen sie doch, dass die Menschen immer noch die Gefahren von Einbrüchen unterschätzen”, so Dr. Helmut Rieche, Vorsitzender der Initiative für aktiven Einbruchschutz “Nicht bei mir!”, zu den aktuellen Zahlen.
Die Unterschiede der aktuellen Einbruchzahlen sind in den einzelnen Bundesländern erheblich. Während Wohnungseinbrüche in Thüringen um 17 % abnahmen, wurde in Baden-Württemberg und im Saarland ein Anstieg von jeweils fast 20 % und in Bayern von rund 28 % registriert. Die Stadtstaaten verzeichneten ebenfalls Zuwächse bei Einbrüchen. Zusätzlich schlagen Einbrecher wieder am helllichten Tag zu: 2014 wurde tagsüber 63.282 Mal in Wohnungen eingebrochen. Dies macht weit mehr als ein Drittel aller Wohnungseinbrüche aus. Die aktuelle Einbruchbilanz des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) für 2014 belegt einen weiteren Anstieg der Schadensumme durch Einbrüche auf rund 490 Mio. Euro.

Quelle: Glaswelt-Newsletter 5B-2015

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Energiekosten sparen

Geschrieben von Norbert Paulus am in Neuigkeiten

Norbert Paulus

Mit diesem Blog-Beitrag möchten wir Ihnen  über eine Familie berichten, die sich zu einem Sanierungskonzept mit Förderzuschüssen entschieden hat – Energiekosten sparen und sanieren statt neu bauen!

Sanierungskonzept mit Förderzuschüssen

Der Aufwand für die Isolierung der Gebäudehülle hat sich für ein Paar aus Hausham gelohnt: Energiekosten sparen und Energieverbrauch halbiert, Betriebskosten gesenkt, Raumklima verbessert – die reine Wohlfühlatmosphäre.

Verkaufen, neu bauen oder sanieren? Vor dieser Frage standen Adrian Markgraf und seine Lebensgefährtin Julia Konrad, als sie vor rund vier Jahren ihr Elternhaus (Baujahr 1984) in Hausham gekauft haben.
»Fast 400 m², für uns zu groß. Aber was damit machen? Wir haben uns dann überlegt, es in drei Wohneinheiten zu teilen und das zugige Haus Energieeffizient zu sanieren«, erzählt Markgraf. »Ahnung vom Thema hatten wir am Anfang allerdings noch kaum, die entwickelte sich erst im Laufe des Projektes. «2009 startete das Paar mit der Planung. »Da wurde uns bald klar: Wenn man ein neues, wärmegedämmtes Fenster einbaut, dann ist der kälteste Punkt nicht mehr das Fenster, sondern die Wand. Und damit entsteht die Gefahr von Schimmelbildung. Also haben wir erweitert, das Thema Dämmung rückte in den Vordergrund. Wir haben deshalb auch das Dach, die Gebäudehülle und Lüftungsanlage einbezogen – in der Summe macht das dann alles Sinn, ist aber mühsam. «Für jedes Gewerk habe es eine unterschiedliche Herangehensweise gegeben. »Am Anfang wirkt das für uns unüberschaubar, deshalb haben wir einen Architekten hinzugezogen. «Die Finanzierung stand relativ schnell. »Die läuft über die KfW-Bank. Wir haben die Unterlagen einfachbei unserer Sparkasse eingereicht, deren Service ist gut. « Die KfW bewilligte einen Tilgungszuschuss von 12,5 Prozent und eine niedrige Verzinsung von 1,8 Prozent für ein sogenanntes KfW-Effizienzhaus 70, das also nur 70 Prozent des Jahresprimärenergiebedarfes eines vergleichbaren Neubaus nach Energieeinsparverordnung (EnEV) hat. »Mit dem Tilgungszuschuss wurden uns knapp 12.000 Euro gut geschrieben«, so Markgraf. Für das Paar eine enorme Kostenersparnis. Und das ermöglichte auch das inzwischen ganzheitlich angelegte Sanierungskonzept, mit dem die Kriterien fürs KfW 70 erreicht werden.

Energiekosten sparen

Der Umbau hat sich auf drei Kernbereiche gestützt: den Einbau von 28 modernen, 3-fach-verglasten Holzfenstern und-türen für rund 16.000 Euro, die Integration einer kontrollierten  Be- und Entlüftung für rund 24.000 Euro sowie die Isolierung der Fassade und des Daches.

Für die Dämmung der Gebäudehülle beauftragte Markgraf den Malerbetrieb Michael Ertl aus Hausham. Der Fachbetrieb hat dafür insgesamt 187 m² Fassadenfläche verputzt, 130 m² holzverschalt und eine18 cm starke EPS-Dämmung eingezogen. Im Dachisoliert eine Zwischensparrendämmung mit 20 cm Steinwolle, die über eine Nennwärmeleitfähigkeit von 0,035 verfügt. Insgesamt kostete die Fassadendämmung 31.000 Euro, hinzu kamen 8500 Euro für die Holzverschalung sowie 550 Euro für einen Teil der Dämmung des Daches. »Insbesondere im Dach konnten wir nochmals sparen, da wir das unter fachkundiger Anleitung selbst bewerkstelligt haben. «Und das hat sich offenbar gelohnt, in vielerlei Hinsicht. Positiv sind zum Beispiel die Effekte in puncto Raumklima. Das Haus hat nun lichtdurchflutete Räume, in den Wohnungen bildet sich kein Kondensat mehr. Die Luftqualität ist besser, kein Lüften mehr notwendig, obwohl statt nur einer Person nun insgesamt fünf Personen dort leben.

Energiekosten sparen

Früher hat das Paar mit etwa 20 Prozent der Fläche nur einen Teil des Hauses geheizt. »Mehr war damals auch für eine Person nicht erforderlich«, so Markgraf. Heute ist nahezu das ganze Haus – circa 80 Prozent der Gesamtfläche– beheizt, und das nun mit einer durchschnittlich um 3 bis 4°C höheren mittleren Raumtemperatur. Vor allem aber erzielten die Hausbesitzer in Hausham mit den Energiekosten sparen -den Maßnahmen eine Reduktion des Primärenergiebedarfes um 43,3Prozent. So haben sich etwa die Energiekosten und  Gaskosten seit der Sanierung um 56 Prozent verringert. »Das senkt die Betriebskosten pro Jahr um circa 2700 Euro«, freut sich Markgraf. »Und das, obwohl der Gaspreis in den vergangenen drei Jahren um 20 Prozent gestiegen ist. « Die Reduktion des Verbrauchs finanziert KfW-Kredit und Betriebs-kosten gleichzeitig: 125 Euro beträgt die Zinslast monatlich insgesamt für die Dämmung der Gebäudehülle, die Energiekosten -Sparfenster, Be-und Entlüftung. Hinzu kommen 100 Euro monatlich Abschlagszahlung für Gas seit der Sanierung, zusammen also 225 Euro. Zum Vergleich: Die Gaskosten vor der Sanierung beliefen sich monatlich auf 325 Euro. »Bei einem prognostizierten Energiekosten Anstieg von sieben Prozent amortisiert sich der Umbau innerhalb von 13 Jahren«, freut sich Markgraf. »Wir mussten uns zwar erst mal in die Materie reinarbeiten. Aber wenn man die Energiekosten Ersparnis durch Dämmung & Co. sieht, kann ich rückblickend nur sagen: jederzeit wieder. Und wir fühlen uns vor allem jetzt sehr wohl. «

Quelle: oberland Alternativ Ausgabe 1/2013

Paulus Fenster nimmt an der Service WM teil.

Geschrieben von Norbert Paulus am in Neuigkeiten

Artikel des Tölzer Kurier der Sonderbeilage “Service WM” am 16.5.2012

Fensterbau Paulus – Qualität mit Anspruch

Fenster haben viele Aufgaben zu erfüllen. Von der Optik und Funktion bis zu Anforderungen an die Wärmedämmung sind Fenster komplexe Bauteile, die den Weg zum Spezialisten lohnend machen.
Seit über 20 Jahren ist die Firma Paulus aus Sachsenkam eines der führenden Unternehmen im Raum Bad Tölz/Miesbach. Neben der großen Auswahl an Fenstern, Türen und Wintergärten leistet der Fachbetrieb auch die fachgerechte Montage der Elemente und die Koordination mit beteiligten Gewerken. Der hohe Qualitätsanspruch zieht sich durch die gesamte Firmenphilosophie der Firma Paulus und hat das Ziel, seine Kunden stets zu begeistern. Ab der ersten Beratung steht hier der Chef selbst mit Rat und Tat bereit. Damit profitieren Kunden von der Professionalität unseres Unternehmens, das auch Sonderwünsche gekonnt umsetzt. Eine vielschichtige Beratung und praxiserprobte Lösungsvorschläge gehören zum Standard.
Von der Musterberatung über die Montage bis zur Wartung, ist Paulus das Fachunternehmen für Fenster, Türen und Wintergärten mit der Zufriedenheitsgarantie. In der Musterausstellung können sich Interessenten ein Bild von der Qualität, Funktionalität und Leistung der Firma machen. So fällt die Entscheidung für Paulus GmbH noch leichter. Letztlich entfällt dann der Besuch beim Baustoffhändler, wo angebotene Fenster und Türen oftmals preiswerter sind, aber Beratung und Montage oftmals eher nachlässig umgesetzt werden.  Eben……..weil’s der Fachmann besser kann!

 

 

 

 

 

 

Kundenberatung vom Experten: Norbert Paulus im Kundengespräch

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